Kein Stress mehr bei der Parkplatzsuche

Februar 3, 2013

Das deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) forscht parallel an vielen Entwicklungen, die uns morgen das Autofahren vereinfachen sollen.

Tatsächlich könnte es in Zukunft so aussehen: Man fährt mit seinem Auto zum Bahnhof,weil man mit dem Zug verreisen möchte. Das Auto wird dann einfach vor dem Bahnhof abgestellt und es bekommt den Auftrag, selbstständig einen freien Parkplatz im Parkhaus anzufahren. Bei der Rückkehr wird das Auto per Smartphone angefunkt. Es rangiert von alleine aus und es fährt zu seinem Besitzer, der vor dem Parkhaus steht. Laut DLR wird bei dieser Version gleichzeitig das Parkvolumen optimiert, da es keine Schiefparker mehr gibt, die mehr als einen Stellplatz für sich beanspruchen.

Link zur DLR


Kommt jetzt die Black Box fürs Auto?

August 28, 2012

Eine Black-Box soll ähnlich wie sie in Flugzeugen zum Einsatz kommt, die technischen Parameter beim Autofahren aufzeichnen.

Das soll helfen Unfälle präziser rekoDatenrekordernstruieren zu können.

Die Europäischen Kommission hat wohl schon vor längerer Zeit eine Studie in dieser Richtung in Auftrag gegeben. Ein schöner Nebeneffekt sei, dass die Unfallzahlen etwas nach unten gehen, weil die Menschen risikoärmer fahren.

Der deutsche Bundestag spricht sich für eine Einführung einer Black-Box aus. Es müssen aber noch viele Dinge wie Preis und Datenschutzrichtlinien geklärt werden.


Staufrei unterwegs

Juli 18, 2012

Studenten aus Hannover haben ein App programmiert, die zukünftig Staus verhindern kann.
Beteiligen sich genügend Nutzer, dann berechnet jedes Handy seine aktuelle Position und Geschwindigkeit. Mit den ermittelten Daten wird eine virtuelle Belegung der Straße auf dem zum Ziel führenden Weg in einem Rechner simuliert. Sind zu viele Autos unterwegs, wird eine Alternativroute gewählt.

Die Erfinder behaupten, das sie so Staus verhindern , bevor sie entstehen. Sie haben damit in Sydney 10.000 Dollar bei einem Technikwettbewerb gewonnen. Ein schöner Nebeneffekt, so sagen die Erfinder, es wird ausser Zeit auch Sprit (CO2-Ausstoß) gespart.

Gelesen auf:
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/navi-app-greenway-das-stau-orakel-a-844704.html


Weltpremiere: Elektromorrad zum selber bauen!

Mai 26, 2012

Gratulation an Wolfgang Bittner, dem Geschäftsführer von „Automotive Solutions“. Er hat mit seinem Team eine visionäre Idee  der E-Mobility in die Wirklichkeit umgestezt.
Am 09.0Mai 2012 enthüllten anlässlich der Drehmomente.at der Steyrer Bürgermeister, der international wirkende Zukunfstforscher und Philosoph Frithjof Bergmann und Wolfgang Bittner zusammen den STEYRER.

„Dieser Name ist Programm“, so Wolfgang Bittner , „denn Steyr war schon immer eine Technologieschmiede und mit dem Kraftverkehr eng verbunden.

FAHRZEUGDATEN:
Leistung: 10 kW
Höchstgeschwindigkeit: 110 km/h,
Reichweite: 50 Kilometer.
Preis: 5500 (Selbstbau) bis 8500 Euro

Verfügbar ist das E-Bike wohl ab 2013 in Werkstätten der neuen Arbeit (NANK) in kleinen Räumen in überschaubaren Stückzahlen.


Endlich gibt es ein einfaches System

November 24, 2011

das über das Lenkrad den Stresszustand des Fahrers messen kann.

Die TU-München hat in Zusammenarbeit mit BMW ein Überwachungssystem entwickelt, das Vitalparameter wie Herzfrequenz, Hautwiderstand und Sauerstoffsättigung im Blut über einfache Sensoeren misst.

Da die Hände beim Fahren so wie so ans Lenkrad gehören ist dies die erste praktische Umsetzung, die auch in Serienreife gehen könnte. Die Meßdaten werden Funk zu einem Kleincomputer übertragen und dort ausgewertet.

Der Originalartikel ist bei Car-it. de erschienen.

Link zu car-it.de


Technolgie von Morgen | Autos für Blinde

Juni 8, 2011

Dennis Hong von http://www.romela.org/ präsentierte im Mai 2011 bei TED.com ein fast schon straßentaugliches Auto das Blinde Menschen steuern können.

Der Film auf TED ist derzeit nur auf englisch zu haben. Die ultramoderne Technologie die man zu sehen bekommt macht das aber wieder wett.

hier geht es zu Ted.com


Musik App zwingt zum Langsamfahren

Februar 4, 2011

Eine weitere clevere Idee das Smartphone nützlich einzusetzen zeigen uns belgische Programmierer der Firma Happiness Brusseles.

Und so funktionierts:
Musik auswählen und losfahren. Fährt man schneller als erlaubt wird die Musik leiser geregelt. Ist die Geschwindigkeit des Autos 10 KM/h über der Vorgegebenen, dann ist Stille angesagt. Es wird einfach keine Musik mehr gespielt. Wird der Wagen wieder langsamer, kommt auch die Musik zurück.

Realisiert wird das über die GPS Funktion des Handys. Das App lässt sich kostenlos vom iTunes Store downloaden.

Link zu den Programmierern


Kfz-Unfallmeldung per iPhone-App

November 13, 2010

Die Raiffeisen Versicherung in Österreich bietet eine iPhone App für Kfz-Schadensmeldung an. Das nenne ich auf der Höhe der Zeit sein.

Per iPhone GPS wir der Ort des Unfalls fetsgehalten. Über ein Touch-Skizze kann der Fahrer die Schadensstellen am KFZ eingeben. Und am Unfallort gemachte Bilder können auch gleich an die Versicherung gesendet werden. So ist der Schaden sofort intern bearbeitbar und der Kunde spart sich viel vom lästigen Papierkram.

Außerdem kann der Kunde über die App auf eine kostenlose 0800Nummer die 24h besetzt zurückgreifen.