Achtung Langsamfahrer voraus

Januar 23, 2011

Hallo Herr Kampmann,

hier ein Gedanke zur Gelassenheit im Straßenverkehr, den ich vom Vortrag mitgenommen habe und dabei gleich an Sie denken musste.

Wenn eine „Trantüte“ vor einem herfährt, ist ein Gelassenheitsimpuls, dass er vielleicht die dreistöckige Hochzeitstorte für die Tochter auf dem Beifahrersitz hat und deshalb so langsam und vorsichtig fährt.

Grüße nach Nellingen

Götz Müller
Geschäftsführer GeeMco


Stressfrei durch die Nacht

Januar 16, 2011

Haben Sie genügend Licht bei Nachtfahrten?

Nur wenn wir ausreichend Sicht haben können wir das KFZ sicher lenken.

Wenn die Sicht behindert ist, verurscht das Stress bei den Autofahrern. Viele Autofahrer lassen aus Bequemlichkeit und/oder Rücksicht auf den Gegenverkehr das Fernlicht komplett aus. Das führt dazu, dass der Sichtbereich besonders in Kurven stark eingeschränkt sein kann.

Manche Automobile haben bereits eine automatische Fernlicht-Steuerung eingebaut, eine praktische Sache. Laut TÜV-Rheinland ließen sich durch den Einsatz von mehr Fernlicht  bei Nachtfahrten auf Autobahnen und Landstraßen  zwischen 30 und 60% vermeiden.

Link zum Originalartikel onewaygo.de

 


Im Notfall

Januar 9, 2011

Wenn Retter an der Unfallstelle eintreffen finden Sie meistens auch ein Mobiltelefon vor. Nur wen soll man aus der Kontaktliste informieren?

Hierzu gibt es eine internationale Hilfestellung und eine nationale (deutschsprachiger Raum).

Es wird vorgeschlagen, dass man den Namen der Kontaktpersonen die benachrichtigt werden sollen ein ICE voranstellt.

ICE ist die internationale Abkürzung für In Case of Emerency (im Notfall). Falls man mehrer Personen anlegen möchte ist dem eigenen Handy das durch eine numerische Reihenfolge wie ICE1, ICE2 etc. leicht getan.

Eine Alternative ist die Initiative des Feuerwehrnetz ist das IN-Prinzip (ImNotfall-Prinzip).

Genau wie bei ICE werden hier die Kontaktpersonen z.B.: als IN-Eltern oder IN- Ehefrau in der Kontaktliste eingespeichert. Wichtig ist auch, die jeweiligen Kontaktpersonen zu informiere, dass Sie als solche auf dem Telefon gespeichert sind.

Auf der Homepage von imnotfall.de ist alles nochmals ausführlich erklärt.

http://www.imnotfall.de


Warum Stress bei jedem unterschiedlich wirkt

Januar 5, 2011

Forscher des Münchner Max-Planck-Instituts haben herausgefunden, dass ein bestimmter Rezeptor im Gehirn für die individuelle Stressempfindung verantwortlich sein soll.

In einem Experiment mit Mäusen, in dem gezielt Rangordnungsstress verursacht wurde, haben die Forscher den Stress der Tiere hormonell gemessen. Sie stellten dabei fest, dass die Zusammensetzung des Rezeptors AMPA sich bei Stress verändert.

Nun sollen in weiteren Studien geprüft werden, in wie weit sich das Wissen auf heilende Wirkung beim Menschen übertragen lässt.

Link zum Originalartikel im Wissensmagazin Scinexx.de