Gelassen Autofahren zu Gast bei www.bwfamily.tv

Mai 5, 2011

Am Dienstag 10 Mai war Klaus Kampmann Autor des Buches “Tipps zum stressfreien Autofahren” live zu Gast beim
BW Family.tv Frühstücksfernsehen in Karlsruhe.


good news

April 23, 2011

Stellen Sie sich einen Nachrichtendienst vor, der nur gute Neuigkeiten verbreitet. Gibts nicht? – Gibt es doch!

Die Redaktion von we smile hat sich zur Aufgabe gemacht an dieser Stelle gegen den Strom zu schwimmen und Gutes zu tun. So gibt es in den Rubriken:Tagesgeschehen, Gesellschaft, Natur, Wirtschaft, Forschung, Menschen, Zukunft, Humor postive Nachrichten, erstaunliches und nützliches nach zu lesen.

Die Redaktion fordert auch auf mitzuwirken, damit möglichst viele der guten News , die es gibt, auch online gestellt werden.

Link zur Homepage: http://www.wesmile.de/


Überholen spart keine Zeit, ist aber risikoreich

April 3, 2011

Der ADAC hat untersucht, wie es sich verhält, wenn auf Landstraßen konsequent versucht wird zu überholen. Das Ergebnis ist ernüchternd und klar. Bei einer Strecke von 20 Kilomtern Länge wurden gerade mal 1,5 Minuten gespart. Ein Zeitvorteil, der das erhöhte Risiko auf keinen Fall rechtfertigt. Quelle: ADAC Motorwelt 4/2011

Viele überholen, weil sie in Zeitnot sind, nicht Langsameren hinterfahren wollen, oder es anderen einfach zeigen wollen, dass sie schneller können. Fahre ich vorne und unbehindert fühle ich mich freier. Genau das ist der springende Punkt das freier fühlen wollen. Logisch ist dieses Verhalten nicht voll erklärbar, verursacht aber immer wieder Unfälle.

Es geht also beim Überholen wollen um die Emotionen – da hilft am besten sich mit anderen Gedanken ablenken. Fahrer von Autos mit Bordcomputer könnten zum Beispiel beobachten, das der Spritverbrauch beim Kolonnefahren deutlich nach unten bewegt.  Während spritzige Manöver und unrhythmisches Fahren einen häufigeren Tankstopp bedingen.

 

 


Warum Astronauten auf Busreifen pinkeln

März 16, 2011

Das klingt schon unglaublich, Astronauten glauben an (Pinkel)Rituale.
Sie sollen vor dem Start ins All auf die hinteren Räder des Zubringerbusses der sie zur Startrampe bringt pinkeln. Das behauptet Charles Simonyi, einer der Microsoft-Mitbegründer, er selbst ist mehrmals mit einer russischen Rakete als Tourist im All gewesen.

Der Mensch ist stets auf der Suche nach Erklärungen. Passieren zwei Ereignisse zeitgleich verbinden wir das Beobachtete und machen uns eine eigene Erklärung daraus. Dabei werden schon mal die Naturgesetze außer Acht gelassen. So kann Aberglaube entstehen.

Welchen Aberglauben haben Sie, wenn sie eine längere Tour mit dem Auto fahren?
Nehmen Sie einen Glücksbringer mit?
Fahren Sie am Freitag den 13. Vorsichtigere oder anders wie gewöhnlich?

Nützliche Glaubensmuster, die empfehlenswert sind:  den Reifendruck und Ölstand checken, Trinkwasser dabei zu haben und eine Scheibe gute Laune gehört auch ins Gepäck :-)

In seinem Buch „Übernatürlich“ geht Bruce Hood auf weitere skurrile Geschichten ein.

Artikel in der Sueddeutschen


Farbenspiel für Ostern

März 6, 2011

Ostern kommt bestimmt.
Und für mich hat das was mit Malen und bunten Eiern zu tun. Dieses Video – entsehen eines Gemäldes des Künstlers Holton Rower – hat mich inspiriert spontan zum Pinsel zu greifen und einfach so drauf los zu Malen.

Eine einfach geniale Sache, die schön ist und allein durch das Zuschauen entspannt.

Für alle die Unterwegs sind, könnte das eine Anregung sein,  Zeichensachen mitzunehmen und in Fahrpausen kreativ zu entspannen.

Homepage des Künstlers:
Zuerst entdeckt bei Katrin Steglichs Blog Stuttgart-Salon:  http://stuttgart-salon.blogspot.com/


Was Pendler stört

Februar 27, 2011

Verspätung, aggressive Fahrweise, schlechte Luft, laute Gespräche und noch mehr.

Die Firma Regus (ein Anbieter für innovativen Arbeitsplatzlösungen) hat eine Umfrage beauftragtum herauszufinden was den Pendlern die täglich zur Arbeit fahren am meisten auf den Geist geht. Viele benöitgen fast eine halbe Stunde im Schnitt um zum Arbeitsplatz zu kommen, viel Zeit um sich aufzuregen. Das gilt natürlich nur für diejenigen die das Buch “Tipps zum stressfreien Autofahren” noch nicht gelesen haben.

Wie lässt sich mit dem gröten Stressor – Verspätungen – richtig umgehen?
Es kommt darauf an wie wir denken. Konzentrieren wir uns ab dem Zeitpunkt der Verspätung ausschliesslich auf das was daraus resultieren (schiefgehen) könnte. Oder haben wir auch die Chance etwas anderes , besseres zu denken?

Wenn wir uns dem Gedankenstrom “Verspätung” hingeben, kommen wir tatsächlich genervt zum Termin.
Wenn wir uns aber bewusst entscheiden an etwas anderes zu denken, an etwas das uns aufbaut,  dann werden wir entspannter und gesünder ankommen. Es liegt in unserer Hand, wie wir mit der Situation umgehen.

Link zum Originalartikel


Musik App zwingt zum Langsamfahren

Februar 4, 2011

Eine weitere clevere Idee das Smartphone nützlich einzusetzen zeigen uns belgische Programmierer der Firma Happiness Brusseles.

Und so funktionierts:
Musik auswählen und losfahren. Fährt man schneller als erlaubt wird die Musik leiser geregelt. Ist die Geschwindigkeit des Autos 10 KM/h über der Vorgegebenen, dann ist Stille angesagt. Es wird einfach keine Musik mehr gespielt. Wird der Wagen wieder langsamer, kommt auch die Musik zurück.

Realisiert wird das über die GPS Funktion des Handys. Das App lässt sich kostenlos vom iTunes Store downloaden.

Link zu den Programmierern


Stress im Stadtverkehr

Februar 2, 2011

Arte.tv hat den Strassenverkehr in Paris unter die Lupe genommen.

Der Pariser Verkehr hat den Ruf in Europa der staureichste zu sein – kein Wunder dass die Autofahrer dort genervt sind.

http://global.arte.tv/de/


Achtung Langsamfahrer voraus

Januar 23, 2011

Hallo Herr Kampmann,

hier ein Gedanke zur Gelassenheit im Straßenverkehr, den ich vom Vortrag mitgenommen habe und dabei gleich an Sie denken musste.

Wenn eine “Trantüte” vor einem herfährt, ist ein Gelassenheitsimpuls, dass er vielleicht die dreistöckige Hochzeitstorte für die Tochter auf dem Beifahrersitz hat und deshalb so langsam und vorsichtig fährt.

Grüße nach Nellingen

Götz Müller
Geschäftsführer GeeMco


Stressfrei durch die Nacht

Januar 16, 2011

Haben Sie genügend Licht bei Nachtfahrten?

Nur wenn wir ausreichend Sicht haben können wir das KFZ sicher lenken.

Wenn die Sicht behindert ist, verurscht das Stress bei den Autofahrern. Viele Autofahrer lassen aus Bequemlichkeit und/oder Rücksicht auf den Gegenverkehr das Fernlicht komplett aus. Das führt dazu, dass der Sichtbereich besonders in Kurven stark eingeschränkt sein kann.

Manche Automobile haben bereits eine automatische Fernlicht-Steuerung eingebaut, eine praktische Sache. Laut TÜV-Rheinland ließen sich durch den Einsatz von mehr Fernlicht  bei Nachtfahrten auf Autobahnen und Landstraßen  zwischen 30 und 60% vermeiden.

Link zum Originalartikel onewaygo.de

 


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